Dieses Video wird erst angezeigt, wenn Sie Marketing-Cookies akzeptieren.
Sie können es in den Cookie-Einstellungen aktivieren.
Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Anmeldung war erfolgreich.
Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
60+ AquaAktivtreff: Der Wohlfühl-Nachmittag in der Fürthermare Therme
Aktiv bleiben, entspannen und gemeinsam genießen
Ein rundum gelungenes Verwöhnprogramm: Mit dem „60+ AquaAktivtreff“ vereint das Fürthermare aktive Erholung, wohltuende Entspannung und geselliges Beisammensein in einem attraktiven Gesamtpaket. Von Oktober bis Juni richtet sich das Angebot immer dienstags und mittwochs (außerhalb der bayerischen Ferien/Feiertage) ab 12 Uhr an alle unternehmungslustigen Gäste der Generation 60+, die ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und den Nachmittag in wohliger Atmosphäre verbringen möchten.
Das Arrangement beinhaltet einen vierstündigen Aufenthalt in der Fürthermare Wasserlandschaft inklusive Spaßbad, Therme und Hallenbad. Während im warmen Heilwasser sprudelnde Massageliegen, Nackenduschen und Whirlpools zum tiefen Durchatmen und Regenerieren einladen, halten vitalisierende Aquafitness-Kurse mühelos in Schwung. Für das perfekte Verwöhnerlebnis gehört auch ein süßes Extra dazu: Ein Stück leckerer Kuchen sowie ein Heißgetränk sind im Preis von 16,50 Euro bereits enthalten – denn jetzt ist Genusszeit!
Kompakt-Info zum Angebot:*
Wann: Oktober bis Juni, dienstags & mittwochs (Check-In 12 bis 16 Uhr)*
Preis: 16,50 Euro pro Person (ab 60 Jahren), inkl. 4 Std. Wasserlandschaft, Aquafitness-Kurse, Kaffeeklatsch-Gutschein
Weitere Infos & Details: www.fuerthermare.de
Petra Herberger & Jürgen Findeiss: „Tinten (T)Räume – Let it flow!“
Go with the flow im kultur.lokal.fürth
Tinte ist ein ziemlich eigenwilliges Medium. Sie erfordert Präzision und Lässigkeit im gleichen Maß – belohnt dann aber wiederum mit überraschenden Ergebnissen. Mit der Ausstellung „Tinten (T)Räume“, vom 17. bis 27. Oktober 2026, entführen Petra Herberger mit Pinsel und Feder und Jürgen Findeiss mit Wort und Geschichten in einen magischen Tinten-Erzählkosmos. In diesem zerfließt Tinte zu Kontexten und Erzählungen, die dann vom Publikum weitergeschrieben und -gedacht werden können.
Oktober ist Inktober-Zeit! Der „Inktober“ ist eine internationale Zeichenaktion, die jedes Jahr im Oktober stattfindet. Teilnehmende setzten sich dabei täglich mit einem vorgegebenen Begriff auseinander und gestalten dazu eine Zeichnung, traditionell mit Tinte (engl.: Ink) oder Tusche. Die entstandenen Arbeiten werden dann häufig unter dem Hashtag #Inktober in den sozialen Medien geteilt.
Petra Herberger hat schon viele Exkurse in die fluide Sphäre der Pigmente unternommen – einige davon auch im Rahmen des Inktober. Was während ihrer Tintenreisen so alles entstanden ist, das zeigt sie nun in einer Ausstellung im kultur.lokal.fürth und lädt gleichzeitig das Publikum zum Mitmachen ein.
Gleichzeitig wird sich Petra Herberger auch in diesem Jahr wieder der Inktober-Challenge stellen: Jeden Tag wird während der Ausstellung live vor Ort ein neues Tintenbild zur Tagesherausforderung entstehen. Gleichzeitig sind auch Besuchende herzlich eingeladen, ihre eigenen Tintenspuren zu hinterlassen – egal ob vor Ort oder online unter dem Hashtag #kulturlokalfürth und #Inktober
Zur Eröffnung der Ausstellung laden Petra Herberger und Jürgen Findeiss am Samstag, den 17. Oktober, ab 19 Uhr zu Live-Musik in das kultur.lokal.fürth ein. Aber auch während der folgenden Öffnungszeiten sind Herberger und Findeiss stets vor Ort anzutreffen und freuen sich, mit den Besuchenden in den Dialog zu treten.
Und auch zum Mitmachen und selbst kreativ werden wird während der Ausstellungsdauer jede Menge geboten. Freuen können sich Besucher*innen am Sonntag, den 18. Oktober, und Sonntag, den 25. Oktober, auf das Workshopangebot „Tinte selber machen“ (von 15 bis 17 Uhr, Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich). Tinte lässt sich aus nahezu allem selbst herstellen. Die Teilnehmenden dieses Workshops sind aufgefordert, eigene Materialien mitzubringen, mit denen man zur Tintenherstellung experimentieren könnte.
Am Freitag, den 23. Oktober, laden Herberger und Findeiss ab 17 Uhr zum „(Dr)Ink together“ (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich) in das kultur.lokal.fürth. Die Tintenfässer sind gefüllt, Drinks stehen bereit – alle, die plaudern oder furchtlos mit dem Pinsel über Papier skaten wollen, sind herzlich willkommen.
Am Samstag, den 24. Oktober, folgt dann für alle Interessierten um 18 Uhr ein Kurzvortrag zur Kulturgeschichte der Tinte mit Kuriosem, Interessantem und Informativem aus 6.000 Jahren Tintengeschichte (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich).
Petra Herberger studierte Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Illustration an der FH-Nürnberg und war als Grafik-Designerin in verschiedenen Werbeagenturen tätig. Nach einer Weiterbildung zur Animationsdesignerin an der animation school hamburg (ihr Abschlussfilm wurde mit dem hamburg animation award ausgezeichnet) wirkte sie an zahlreichen Kinofilmen, Fernsehserien und unabhängigen Animationsprojekten mit und illustrierte zahlreiche Kinderbücher. 2025 war sie gemeinsam mit Jürgen Findeiss und ihrer Graphic Novel „Ein langer Ritt“ über den Cowboy und Westernreiter Jean-Claude Dysli zum ersten Mal Gast im kultur.lokal.fürth.
Jürgen Findeiss ist studierter Erziehungswissenschaftler und arbeitet oft im Kontext von Teilhabe und der Öffnung sozialer Räume für Menschen mit Handicaps. Aber er interessiert sich auch für alle Geschichten, die ein „gutes“ Ende haben. Solche entwickelt und schreibt er auch selbst. Meist haben sie etwas mit Jungs oder Männern zu tun.
Ein Treffpunkt für Begegnung, Austausch und gemeinsame Spielfreude: Der „Offenen Spieltreff“ des BRK-Kreisverbands Fürth lädt Groß und Klein zum geselligen Beisammensein ein.
Kennt ihr die Geschichte unserer Erde? Wisst ihr, warum für die Hexe das süße Leben beginnt und weshalb Seepferdchen immer ausverkauft sind? Und was wäre Weihnachten ohne Plätzchen? Für die Haselmaus unvorstellbar! Doch wird sie es schaffen, rechtzeitig alle Zutaten für ihr Weihnachtsgebäck zu besorgen? All das verraten dir unsere Bildergeschichten.
Willkommenscafé – Ein Ort der Begegnung für alle
Jeden Dienstagnachmittag von 16 bis 18 Uhr laden wir herzlich zum Willkommenscafé im Gemeindehaus den der Ev.-Luth. Auferstehungskirche ein!
Bei Kaffee & Tee, Snacks und netten Gesprächen begegnen sich neue und alte Nachbar:innen, Menschen mit und ohne Fluchthintergrund und internationale Familien.
Kinder können spielen, malen und basteln, während für Erwachsene viel Raum für Begegnung & Miteinander besteht, sei es bei lockeren Gesprächsrunden, einem offenen Deutschkurs oder beim gemeinsamen kreativen Gestalten in der Kreativecke .
Das Café wird von einem engagierten Team von Ehrenamtlichen organisiert und ist ein lebendiger Treffpunkt für den Stadtteil - ein Ort zum Ankommen und Austauschen!
Egal ob Du schon lange hier lebst oder neu in Fürth bist – komm vorbei, lern neue Leute kennen oder bring Dich mit Deinen Ideen ein!
Wir feiern und kochen auch gerne gemeinsam: Ob Weihnachtsfeier, Sommerfest, Sankt-Martins-Umzug oder Interkulturelle Kochtreffs – das Café bietet viele schöne Gelegenheiten zum Miteinander. Noch mehr Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und gemeinsam Aktivwerden gib es bei Ausflügen, Kreativworkshops oder bei speziellen Treffen für Eltern mit Kindern.
Neugierig? Einfach vorbeischauen! Wer mithelfen möchte, ist jederzeit willkommen – auch sporadisch.
Fragen? Kontakt: Cornelia Hufeisen (Ev.-luth. Kirchengemeinde Auferstehungskirche), Tel. 0176 57983046 / Mail: cornelia.hufeisen@elkb.de
Miteinander sprechen, kochen und essen - ein offenes Kochtreffen für jede*n
Eigene Rezepte sind erwünscht und willkommen. So entscheidet sich jeweils im Vorfeld, was an dem Abend miteinander gekocht wird. Neben dem Kochen und Essen steht der gemeinsame sprachliche Austausch im Mittelpunkt. Es gibt auch die Möglichkeit, Gesellschaftsspiele miteinander zu spielen.
Kulinarischer Brückenschlag zwischen den Kulturen.
Kochen verbindet über den Tellerrand hinaus! Interessierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche bekommen Einblick in die unterschiedlichen (Koch-) kulturen.
Gemeinsames Spielen verbindet: Unser Spiel-Cafe lädt Jung und Alt genau deshalb dazu ein. Jede/r bringt ein Spiel mit und stellt dieses kurz vor. Dann entscheiden wir gemeinsam, welches Spiel gespielt wird. Eine tolle Möglichkeit neue Spiele kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.
Für einen Kostenbeitag von zwei Euro stehen Getränke und Knabbereien zur Auswahl.
Fragen und Anregungen: ronhof@diakonie-fuerth.de
In diesem Kurs erlernst du einen liebevollen und achtsamen Umgang mit dir selbst: Power für deine Muskeln, Geschmeidigkeit für die Faszien, Ruhe für deinen Geist.
Es erwartet dich:
- Hatha Yoga
- Vinyasa Yoga
- Ashtanga-Yoga
- Therapeutisches Yoga
- Yin Yoga
- Faszien-Yoga
Yogamatten, Decken, Yogablöcke können ausgeliehen werden.
Alle Präsenzkurse sind krankenkassenzertifiziert und als Präventionskurse anerkannt.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Jüdische Zirkusdynastien im 19. und 20. Jahrhundert
Die Schau widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einen Ort des Staunens, der Unterhaltung und der Träume, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen jüdische Zirkusdynastien, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten.
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden, Wagen, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren, Clownerie, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken.
Die Ausstellung präsentiert Werbeplakate, Ansichtskarten, Programmhefte und Fotografien, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte und seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen.