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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
M4 Salon-Café
Dein Donnerstags-Date mit Kaffee, hausgemachtem Kuchen auf Spendenbasis und ZUKUNFTS-Themen
In entspannter Atmosphäre leckeren Kuchen, Kaffee und Tee genießen – natürlich alles auf Spendenbasis und mit Fokus auf Zukunfts-Themen. Das M4 ist ein Ort zum Wohlfühlen, für Gemeinschaft und Ideen.
Ob ihr zum Plaudern kommt, Euch mit Freund*innen trefft, oder Euch für Zukunfts-Themen interessiert – jede*r ist willkommen!
Immer donnerstags von 15:30 bis 18:00 Uhr (außer in den Ferien)
**Gemeinschaft genießen und Zukunft gestalten**
Der Fürther Zukunftssalon verwandelt sich jeden Donnerstagnachmittag in das M4 Salon-Café.
An ausgewählten Donnerstagen findet in der Zweigstelle Stadeln um 16 Uhr ein Bilderbuchkino für Kinder ab vier Jahren statt.
Spannende und lustige Geschichten werden vorgelesen und dazu Bilder auf einer Leinwand gezeigt.
Der Eintritt ist frei.
Stadtgespräch: Quartiersmanagerin Alexandra Schwab
Menschen, Geschichten und Ideen für Fürth
Seit mehr als 25 Jahrenbegleitet sie die Entwicklung der Innenstadt in Fürth – das ist für sie gleichzeitig eine große Herausforderung und eine ebenso große Freude. Dank des Engagements der vielen Bewohnerinnen und Bewohner, der Stadtverantwortlichen und nicht zuletzt der Städtebauförderung hat sich auch vieles bewegt in dieser Zeit. Sie sieht aber noch viele Aufgaben vor sich liegen: aktiven Hitzeschutz , mehr Grün und entsiegelte Flächen, öffentlichen Raum als Gemeinschaftsraum begreifen und weiterentwickeln – im Miteinander trotz der unterschiedlichsten Interessen!
“Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden.
Die Saison startet am Montag, 4. Mai.
Musik zum Träumen: mit Sirka Schwartz-Uppendieck, Laura Demjan & Michael Herrschel
Festival-Auftakt im Kulturforum: Der Komponistinnensommer startet als romantisches Gesamtkunstwerk! Laura Demjan (Gesang), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier), Michael Herrschel (Text & Rezitation) und M. Ulrike Irrgang (Fotografien) zaubern ein Kaleidoskop nächtlicher Stimmungen in Musik, Poesie und Bildern. Funkelnde Klavier-Nocturnes und Sehnsuchtslieder der Romantik-Pionierinnen Maria Szymanowska, Emilie Mayer, Fanny Mendelssohn („Nachtwanderer“) und Clara Schumann („Der Mond kommt still gegangen“) laden zum Träumen ein. Schwärmerisches Temperament entfesseln die Melodien von Alma Mahler („Laue Sommernacht“) und Lili Boulanger („Clairières dans le ciel“). Das Nocturnes-Konzert präsentiert auch klingende Überraschungen aus der Schatztruhe der Kleeblattstadt: Jugendwerke von Frieda Fronmüller, deren Geburtstag sich heuer zum 125. Mal jährt, und Verse des in Fürth geborenen Theaterrevolutionärs Max Bernstein, kongenial vertont von seiner Zeitgenossin Luise Adolpha Le Beau. Für besonderen Glanz sorgen internationale Festival-Beiträge der Komponistinnen Julia Schwartz (Schweiz/USA), Sevi Salam (Aserbaidschan) und Silvia Sommer (Österreich). Gekrönt wird das Programm durch drei Uraufführungen. Drei Nocturnes wurden eigens für diesen Eröffnungsabend des Komponistinnensommers geschaffen: von Dorothea Hofmann („Abendglühgold“), Tina Ternes („Über Nacht“) und Yulim Kim („Dongjitdal Ginagin Bamul“ nach einem koreanischen Liebesgedicht).
Im Rahmen des Komponistinnensommers
Festival-Auftakt im Kulturforum: Der Komponistinnensommer startet als romantisches Gesamtkunstwerk! Laura Demjan (Gesang), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier), Michael Herrschel (Text & Rezitation) und M. Ulrike Irrgang (Fotografien) zaubern ein Kaleidoskop nächtlicher Stimmungen in Musik, Poesie und Bildern. Funkelnde Klavier Nocturnes und Sehnsuchtslieder der Romantik Pionierinnen Maria Szymanowska, Emilie Mayer, Fanny Mendelssohn („Nachtwanderer“) und Clara Schumann („Der Mond kommt still gegangen“) laden zum Träumen ein. Schwärmerisches Temperament entfesseln die Melodien von Alma Mahler („Laue Sommernacht“) und Lili Boulanger („Clairières dans le ciel“).
Das Nocturnes-Konzert präsentiert auch klingende Überraschungen aus der Schatztruhe der Kleeblattstadt: Jugendwerke von Frieda Fronmüller, deren Geburtstag sich heuer zum 125. Mal jährt, und Verse des in Fürth geborenen Theaterrevolutionärs Max Bernstein, kongenial vertont von seiner Zeitgenossin Luise Adolpha Le Beau.
Für besonderen Glanz sorgen internationale Festival-Beiträge der Komponistinnen Julia Schwartz (Schweiz/USA), Sevi Salam (Aserbaidschan) und Silvia Sommer (Österreich). Gekrönt wird das Programm durch drei Uraufführungen. Drei Nocturnes wurden eigens für diesen Eröffnungsabend des Komponistinnensommers geschaffen: von Dorothea Hofmann („Abend glühgold“), Tina Ternes („Über Nacht“) und Yulim Kim („Dongjitdal Ginagin Bamul“ nach einem koreanischen Liebesgedicht).
Laura Demjan (Gesang) // Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier) // Michael Herrschel (Text & Rezitation) // M. Ulrike Irrgang (Lichtbühnenbilder)
Prinz Sandor von Sylvarien musste sein Schloss verkaufen, um ein wenig Geld in die leere Staatskasse zu spülen. Die neue Besitzerin ist die Amerikanerin Mary Lloyd, die mit Geld alles kaufen zu können glaubt – bei Sandors Herz trifft sie jedoch auf Widerstand. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein: sie ein unbeschwerter Jazz-Fan, während sein Herz (noch) im Dreivierteltakt schlägt. Praktischerweise hat sie ein ganzes Jazz-Orchester im Gepäck dabei, und beim musikalischen Wettstreit kommen sich Mary und Sandor näher. Doch wie es sich für eine gute Romanze gehört, müssen die beiden erst diverse unerwartete Komplikationen durchstehen, ehe sich das obligatorische Happy End einstellt. Mit dem musikalischen Spagat von Cśardaś bis Charleston, von Walzer bis Foxtrott fing Kálmán genau den Zeitgeist der späten 1920er-Jahre ein, welcher der „Herzogin von Chicago“ bei ihrer Uraufführung 1928 im Theater an der Wien zu großem Erfolg verhalf. Bald jedoch verschwand das Werk, das eine musikalische Brücke zwischen der „alten“ und der „neuen“ Welt schlägt, als „entartete“ Kunst von den Spielplänen. Erst 2003 wurde es wiederentdeckt und begeistert seither u. a. in Dresden, Wien und Bonn das Publikum mit seinem Mix aus pulsierenden Charleston- und Slowfox-Rhythmen, die einem in Ohr und Bein gehen.
In der Früh fängt es manchmal an, dass der Himmel ohne Vorwarnung auf dich herunterstürzt. Die Frau hat zu wenig oder zu viel geschlafen. Sie redet drauflos. Unter einer Lawine aus Wörtern wirst du verschüttet. Da hast du noch keinen Schluck Kaffee getrunken. Du bist froh, dass die Erdanziehungskraft funktioniert und warst gerade dabei, deine Finger zu zählen. Schlimm an der Situation ist die hohe Geschwindigkeit, mit der die Wörter gesprochen werden. Schlimm ist das Gerenne der Mitmenschen in den Straßen, das Rasen der Traktoren über die Felder, die Hochgeschwindigkeit, mit der die Nachrichten und Katastrophen blitzen und donnern. Es ist einige Jahre her, dass der Egers einmal in einer Küche gearbeitet hat. Die Küchenchefin hat in kurzer Zeit dreihundert Mal zu ihm gesagt, dass er sich beeilen soll. Der Egers hat es versucht. Aber es ging nicht schneller. Der Egers ist langsam. Er schneidet Zwiebeln langsam, denkt langsam und spricht meistens nicht besonders schnell. In dieser Langsamkeit hat er auch das neue Programm geschrieben. Das hat sehr lange gedauert. Buchstabe um Buchstabe, Wort um Wort. Satz um Satz. Mit einer trägen Wucht stemmt sich der Kabarettist darin gegen die Schnelligkeit der Welt. Der ganze Abend feiert die Langsamkeit und deswegen werden auch die Geschichten nicht in erhöhtem Tempo vorgetragen. Aber Sie brauchen sich als Zuschauer keine Sorgen zu machen, dass Sie wegen der geringen Geschwindigkeit vielleicht müde werden. Weil es gut sein kann, dass der Egers einmal eine Wut bekommt. Er regt sich ja oft einmal auf wegen Allem und Nichts. Und da wachen Sie dann schon wieder auf.
Matthias Egersdörfer 1969 in Nürnberg geboren. Kabarettist, Autor, Schauspieler und Sänger der Band »Fast zu Fürth«. Zahlreiche Auszeichnungen wurden ihm verliehen, u. a. das Passauer Scharfrichterbeil, der Deutsche Kleinkunstpreis und der österreichische Kabarettpreis. Zusammen mit Jürgen Roth hat Egersdörfer den Briefroman „Die Reise durch Franken“ veröffentlicht, 2019 ist sein Roman „Vorstadtprinz – Roman meiner Kindheit“ beim Rowohlt Verlag erschienen. Neben vielen CD-Veröffentlichungen, u. a. „Falten und Kleben“ (2008), „Ich mein’s doch nur gut!“ (2011) und „Nachrichten aus dem Hinterhaus“ (2023), ist Matthias Egersdörfer auch immer wieder einmal im Fernsehen zu sehen.
Anna Colman moderiert dieses Quiz angelehnt an "Wer wird Millionär" und nur eine Gruppe gewinnt...
Bist du bereit, dein Wissen auf die Probe zu stellen? Beim legendären Kneipenquiz mit Anna Colman in der Koffer erwarten dich zehn spannende Runden zu Themen wie Kunst & Literatur, Geographie, Wissenschaft, Musik, Film und mehr!
So läuft's: Jede Runde umfasst 5-6 Fragen: 4 bis 5 Multiple-Choice und 1 offene Frage. Maximal 5 Personen pro Team – also schnapp dir deine besten Mitstreiter! Die besten Teams kämpfen um den großen Jackpot – den Einsatz aller Teilnehmenden!
Nach jeder Runde werden die Antwort-Zettel eingesammelt, die richtigen Antworten gezählt und die Punkte an die jeweiligen Teams verteilt. Die ersten zwei bis drei Teams mit den meisten Punkten gewinnen den Jackpot, sprich die Einsätze aller Teilnehmenden. Jede Gruppe kann aus max. 5 Personen bestehen.
Anmeldungen DRINGEND empfohlen und ausschließlich über das Formular auf der Website oder per Telefon 0911 706 806.
Denn bei 28 Teams pro Abend ist Anmeldeschluss. Es sagen immer wieder Teams ab – Spontane Quiz-Freaks können also ihr Glück auch an der Abendkasse versuchen.
Sei dabei, wenn es heißt: Raten, Miträtseln und Gewinnen
Einsatz: 10,- Euro/Gruppe Mehr Infos unter www.annasquiz.wordpress.com
“Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden.
Die Saison startet am Montag, 4. Mai.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Sozial, nachhaltig und günstig Second-Hand-Kleidung kaufen
Die Kleidbar bietet ein großes Sortiment an Damen-, Herren- und Kinderbekleidung in sehr gut erhaltenem Zustand zu sehr günstigen Preisen. Jede*r kann hier einkaufen und damit zeitgleich einen sozialen Zweck unterstützen. Das Freiwilligenteam der Kleidbar freut sich auf Ihren Besuch.