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Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Blick über die farbenfrohen, kreisförmigen Blumenbeete des Empfangsgartens im Fürther Stadtpark auf die historische Auferstehungskirche bei strahlendem Sonnenschein.
Sommerliche Pracht im Stadtpark Fürth: Der liebevoll gestaltete Empfangsgarten erstrahlt in voller Blüte vor der Kulisse der markanten Auferstehungskirche.
© Johanne Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Gruppe nimmt an Stadt(ver)führungen teil und erkundet das Ludwig Erhard Zentrum mit Holztürmchen-Bändern

Stadt(ver)führungen 2026

1.000 Routen vom 18. bis 20. September

© Tim Händel
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Menschen schlendern am Abend zwischen bunt beleuchteten Buden der Michaelis-Kirchweih entlang.

Michaelis-Kirchweih

Alles rund um die Fürther Kärwa.

© Tourist-Information Fürth

Was macht Fürth so besonders?

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Frei Luft Galerie Fürth: PAUSE-N Teil-II

    Ausstellung der fotoszene nürnberg*

    Fotoszene OPEN AIR geht in eine neue Runde. Im Rahmen der diesjährigen FreiLuftGalerie Fürth zeigt die fotoszene nürnberg e.V.* - forum freier fotografen, wieder Kunst im öffentlichen Raum, diesmal im Stadtpark Fürth. PAUSE-N eine Ausstellung der fotoszene nürnberg e.V. und ihrer Gäste Pausen gibt es in den unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen. In der Arbeitswelt beispielsweise sind Pausen streng geregelt und aus gutem Grund wird auf ihre Einhaltung ebenso streng geachtet. Die Diskussion der Work-Life-Balance stellt die Frage nicht nur hinsichtlich individueller Pausen, sondern auch gesamtgesellschaftlicher bezüglich eines, wie auch immer ausgewogenen Verhältnisses zwischen Berufs- und Privatleben. Zweifelsohne sind Pausen in allen Lebensbereichen dringend notwendig, denn jede Pause kann Kraft- und Inspirationsquelle sein, eine Zeitoase für uns selbst - oder zumindest ein kurzes Innehalten, eine „Pause“ von der ungezügelten Schnelligkeit des Lebens. Machen Sie mal eine Pause - hier im Fürther Stadtpark - und genießen Sie mit allen Sinnen das, was die gewohnten Institutionen verlassen hat. Die fotoszene nürnberg e.V. geht wieder OPEN AIR im Fürther Stadtpark und gewährt unter dem Titel "PAUSE-N II" Einblicke in die große Bandbreite fotografischer Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Mitglieder. Nach den OPEN AIR- Ausstellungen 2021, 2023 und 2024 wird der öffentliche Raum wieder zum White Cube für Fotokunst, die sich den Betrachtern quasi in den Weg stellen. Hier wird experimentelle Fotografie ebenso gezeigt wie Dokumentarfotografie, der Ästhetik des Moments genauso Raum geboten wie fotografischen Konstruktionen. Für ihr Engagement, der Fotografie im Bereich der Bildenden Kunst gebührend Platz zu geben, wurde die fotoszene nürnberg e.V. mit einem Kulturpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Mit dieser Ausstellung macht sie den öffentlichen Raum erneut zum Areal für Kunst und Kultur - für Fotografie. Die fotoszene nürnberg e.V.* wird nun unter dem Titel " PAUSE-N Teil-II in der FreiLuftGalerie Fürth künstlerische Fotografie der Öffentlichkeit zeigen. Zu sehen sind Arbeiten von Arbeiten von James Edward Albright jr., Martina Angerer, Mile Cindric, Günter Distler, Tim Händel, Stefan Hippel, Victoria König, Jutta Missbach, Rudi Ott, Monika Runge, Leo Söllner und Jens Wegener

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  • Verkaufsstände in der Gustavstraße

    Grafflmarkt

    Der Trödelmarkt für Jedermann in Fürths schöner Altstadt.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Bild zur Veranstaltung

    Kirchweih Vach

    Brauchtumsveranstaltung

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  • Illustration mit Menschen, die sich die Hand geben, umgeben von Symbolen wie Weltkugel, Fußball, Bananen und Fahrrad, dazu der Titel „Faire Woche: Fair handeln, Vielfalt erleben!“ mit Logo und Hashtag #fairhandeln.

    So schmeckt der Faire Handel!

    Glücksrad, Verkostung & Quiz zur Fairen Woche im Welthaus Fürth

    Fairer Handel ist nur schlechter Kaffee und teure Schokolade? Weit gefehlt! Anlässlich der bundesweit stattfindenden Aktionskampagne "Faire Woche" lädt das Welthaus Fürth zwischen September und November jeden Samstag zu verschiedenen Mitmachaktionen und Verkostungen ein. Start ist am 12. September um 10 Uhr mit Glücksrad & Verkostung. Die folgenden Wochen stehen diese Aktionen auf dem Programm: 19. September: Fast meets Fair: Fashion im Fairen Handel mit Quiz & vielen Infos 26. September: Mango meets Kinderrechte: Die Mangoprodukte von Preda schmecken nicht nur, sondern unterstützen auch den Schutz von Kindern auf den Philippinen 2. Oktober ! Achtung, Freitag, ab 15 Uhr! Internationaler Tag des Kaffees: Kaffee aus aller Welt mit Verkostung und Spiel 10. Oktober: Mango meets Kinderrechte: Die Mangoprodukte von Preda schmecken nicht nur, sondern unterstützen auch den Schutz von Kindern auf den Philippinen 17. Oktober: Was steht eigentlich auf dem Frühstückstisch? Verkostungen, Spiel "Wo kommt dein Essen her?" und mehr 24. Oktober: Shea, Buriti & Co.: Entdecke die Welt der Fairen Kosmetik mit Infos über ungewöhnliche Rohstoffe und Kosmetikberatung 31. Oktober: Aromen aus aller Welt: Entdeckt die Faire Welt der Gewürze mit Riechquiz und mehr 7. November: Wo kommt unser Essen her? Quizspiel und ungewöhnliches zum Naschen aus dem Welthaus 14. November: Shea, Buriti & Co.: Entdecke die Welt der Fairen Kosmetik mit Infos über ungewöhnliche Rohstoffe und Kosmetikberatung 21. November: Welthaus-Maskottchen Gustavo Abu Makurb stellt sich vor. Welthaus-Quiz & Welthaus-Lexikon, Verkostung der Lieblingsprodukte unseres Schuhschnabels 28. November: Die Welt des Kakaos: Schokoladenverkostung und Wissenswertes für Kakaoanbau Die Aktionen finden jeweils samstags von 10 bis 13 Uhr statt und ohne Anmeldung. Schauen Sie einfach vorbei und entdecken Sie die Welt des Fairen Handels!

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  • Schwarz-weiße historische Straßenansicht mit mehreren Personen und Pferdekutsche unter dem Schriftzug 'Frauen der Hirschenstraße'.

    Die Frauen der Hirschenstraße

    Ausstellung im Museum Frauenkultur Regional - International

    Frauen prägten Nachbarschaften als Hausbesitzerinnen, Mieterinnen, Unternehmerinnen, Händlerinnen, Arbeiterinnen, sozial engagierte Aktivistinnen und Künstlerinnen – oft ohne Spuren in der offiziellen Erinnerungskultur zu hinterlassen. Mit unserer Spurensuche nach Frauen der Hirschenstraße in Fürth, neuer Sitz des Museum Frauenkultur Regional – International, zeigen wir, wie Frauen unterschiedlicher Milieus und Herkunft die Entwicklungen von Stadtgeschichte – gespiegelt und gebündelt in einer Straße – unserer Straße – erlebt haben und bis heute gestalten.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Jüdische Geschichte rund um die Königstraße

    Stadt(ver)führungen am Jüdischen Museum Franken

    Die Stadtführung eröffnet ein Fenster in die jüdische Vergangenheit zwischen Königstraße und Königsplatz. Sie erzählt von großen Persönlichkeiten, jüdischen Geschäften und Synagogen sowie vom Neben- und Miteinander der christlichen und jüdischen Bevölkerung Fürths.

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  • Die Hirschenstraße in Fürth

    Stadt(ver)führungen - Motto Zeitfenster

    Rundgang durch die Hirschenstraße mit Gaby Franger

    Bei einem Rundgang durch die Hirschenstraße lassen sich anhand ausgewählter Häusergeschichten innerstädtische Entwicklungen wie Industrialisierung, politische Umwälzungen, Migration, alternative Künstlermilieus und Gentrifizierung aus Frauensicht nachvollziehen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Tourist Info Fürth. Bitte im Vorfeld 1 Türmchen als Eintritt für alle Führungen im Rahmen der Veranstaltung besorgen.

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    Buchstaben und Druckertinte - Jüdischer Buchdruck in Fürth

    Stadt(ver)führungen am Jüdischen Museum Franken

    Welche heiligen Schriften kennt das Judentum? Warum war Fürth einst in der jüdischen Welt für seine hebräischen Druckereien berühmt? Und was hat das historische Gebäude des Jüdischen Museums Franken mit dieser Tradition zu tun? Erfahren Sie mehr in unserer Museumsführung!

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    Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus

    Stadt(ver)führungen am Jüdischen Museum Franken

    Jüdische Perspektiven und Reaktionen auf Antisemitismus sind so vielfältig wie das Judentum selbst. Anhand historischer Exponate erhalten Sie Einblicke in verschiedene Sichtweisen auf Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.

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  • Große zylindrische Silos mit einem großflächigen Wandbild eines Kindes werden nachts von Scheinwerfern angestrahlt.

    Lukas Pürmayr – "Solange du bleibst“

    Das Moment der Schwebe, wie es im Ausstellungstitel „Solange du bleibst“ mitschwingt, durchzieht das künstlerische Schaffen von Lukas Pürmayr (*1994 Reutte in Tirol, AT). Nicht die Suche oder der Wunsch nach einem bestimmten Motiv, sondern vielmehr Fragen nach dem „Scheinbaren“, dem Ungefähren und einer interpretatorischen Freiheit, die Pürmayr den Betrachtenden gewährt, sind Teil seines fotografischen Ansatzes. Am Anfang steht oft die Frage, wie sich die Wahrnehmung eines Ortes oder einer Szenerie durch die Inszenierung der Fotografie verändert. Lukas Pürmayr bewegt sich in seiner Kunst zwischen analoger und digitaler Fotografie, erweitert sein Spektrum um filmische und textliche Arbeiten sowie um kooperative Projekte. Neben der Auseinandersetzung mit dem „Scheinbaren“ sind es auch Fragen nach Identität und sozialen Gefügen, die er in seinen Arbeiten unaufgeregt verhandelt. Die von einem analytischen und ebenso poetischen Blick geprägten Werke laden gleichsam zu philosophischen Reflexionen ein. In der Ausstellung sind Werke zu sehen, denen etwas Mystisches innewohnt, und die vielleicht sogar symbolisch gedeutet werden können: Nächtliche Szenen, schleierhafte Situationen changieren zwischen fotografischer Abstraktion und konkreter Erzählung. Meist sind die Fotografien menschenleer und erzählen doch von zivilisatorischer Anwesenheit und unterschiedlichen Identitäten. Lukas Pürmayr studierte von 2014 bis 2017 Soziologie und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz (AT) und danach Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 2022 schloss er dort als Meisterschüler von Prof. Heike Baranowsky ab. Er arbeitet in Nürnberg und Wien. Dauer der Ausstellung: 19. September bis 8. November

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  • Holzbank aus Latten vor dem Gebäude des Wohnprojektes Spiegelfabrik. An der Wand ist eine Gedenktafel zur Erinnerung an die enteignete jüdische Familie Midas angebracht.

    Stadt(ver)führungen - Lebendiges Denkmal

    Kurzführung an der Gedenkbank der Spiegelfabrik

    Wir laden im Rahmen der Stadt(ver)führungen zu einer Kurzführung an der Gedenkbank ein – einem Ort, der an die Arisierung der Spiegelfabrik und an die Menschen erinnert, deren Geschichten hier sichtbar bleiben. Erleben Sie einen Erinnerungsort mit klarer Botschaft gegen Rassismus und Antisemitismus

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr