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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden
Die sportliche Stadtführung
Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt.
Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour.
Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung)
Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.
Novuss ist eine Spielart des Billards und erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Am letzten Märzwochenende veranstaltet der Verein "Novuss - Sport ohne Barrieren" das Auftaktturnier zur diesjährigen Weltcupsaison. Es ist gleichzeitig das einzige Turnier in Deutschland bei dem um Ranglistenpunkte gespielt wird. Erwartet werden ca. 60 Spielerinnen und Spieler aus 10 Nationen, die am Samstag im Einzel und am Sonntag im Doppel um Pokale und Weltcuppunkte kämpfen.
Zuschauer sind an beiden Tagen willkommen und haben bei freiem Eintritt auch jederzeit die Möglichkeit dieses faszinierende Spiel selbst auszuprobieren.
175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten
Ein Gebäude Erster Klasse
Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium.
Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau.
Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung.
Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte.
Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.
Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie
Foyerausstellung
Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie – geprägt von Hoffnung, tiefgreifenden Krisen und einer einzigartigen kulturellen Blüte. Die Ausstellung im Foyer des LEZ zeigt die bewegte Geschichte dieser Zeit. Multimediale Filme und 16 Ausstellungstafeln vermitteln anschaulich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der Jahre 1919 bis 1933. Ihre Errungenschaften prägen unser Land bis in die Gegenwart. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen.
Die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. ist bis zum 12. April 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben.
Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?
Die Tour beginnt nahe den wichtigen Orten der Gründung von Fürth an der Rednitz, entlang der Altstadtstraßen bis zu geschichtsträchtigen Plätzen. Die Gebäude verraten viel aus ihrer Vergangenheit, wie die Häuserensembles in der Gustavstraße, am “Grünen Markt” oder natürlich das Rathaus. Wer mit einer schnellen Gruppe unterwegs ist, schafft es bei der Tour vielleicht sogar bis zum prunkvollen Stadttheater. So oder so – Fürth für Einsteiger ist eine Einführung in die Stadtgeschichte, nicht trocken und wissenschaftlich, sondern gewürzt mit netten Geschichten.
An einem Sonntag vor der Premiere unserer Eigenproduktion laden wir Sie herzlich ein, in freundlicher Brunch-Atmosphäre mit uns in das kommende Stück einzutauchen. Die Dramaturg*innen beleuchten Hintergründe zu Werk, Autor und Epoche und stellen das Regieteam und ausgewählte Künstler*innen vor, um Ihnen einen lebhaften Eindruck sowohl des Probenprozesses als auch der Sie erwartenden Inszenierung zu ermöglichen. Gelesene Ausschnitte geben einen Vorgeschmack auf Sprache und Ton, Humor und Relevanz der literarischen Vorlage. Ein Frühstück ist für € 9,- zu bekommen – Kunst, Unterhaltung und Austausch gibt es dazu gratis. Aus Gründen der Planungssicherheit freuen wir uns, wenn Sie das optionale Frühstück bereits im Voraus bestellen. Schreiben Sie uns einfach eine Mail an herzklopfen@fuerth.de.
Stadtführung "Reine Wahrheit oder faustdicke Lüge?"
Ob Wahrheit oder faustdicke Lüge, das müssen Sie bei dieser Tour durch die Kleeblattstadt herausfinden. Ihr:e Gästeführer:in erzählt nicht nur interessante Geschichten zur Historie und den Menschen, sondern flunkert und lügt, was das Zeug hält – aber nicht immer. Sie entscheiden mit einem Kärtchen, ob die Wahrheit oder eine Lüge erzählt wurde. Keine Angst: der/die Stadtführer:in klärt natürlich auf und erzählt dann die realen Fakten an Ort und Stelle. Eine launige Einführung in die Stadtgeschichte.
Schauspiel von Tom Schulman nach dem gleichnamigen Film
„Sie werden lernen, Worte und Sprache zu genießen. Ob Sie’s glauben oder nicht: Worte und Gedanken können die Welt verändern. Wir schreiben und lesen Gedichte doch nicht, weil sie hübsch sind. Wir schreiben und lesen Gedichte, weil wir Menschen sind. Und Menschen sind von Leidenschaften erfüllt.“ Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – das sind die vier Grundprinzipien, die seit jeher an der Welton Academy vermittelt werden. Doch mit dem Auftauchen des jungen Englischlehrers John Keating werden die starren Traditionen der Schüler des Jungeninternats plötzlich aufgebrochen. In seinem ungewöhnlichen Unterricht motiviert er die Schüler, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und den Glaubenssatz „Carpe Diem!“ (Nutze den Tag!) zu verinnerlichen. Als sein Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter” erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er, die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen. Eine spannende und poetische Coming-of-Age-Geschichte mit allem, was 17-Jährige bewegt – und so aktuell wie nie, wenn wir daran erinnert werden, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen!
Sebastian Tröger und Steve Viezens stellen sich und dem Publikum gemeinsam mit Galerieleiterin Natalie de Ligt Fragen zum Humor als Waffe, Nostalgie als Falle, zum Status Quo der Malerei, der Welt und der Wahrheit.
Mit Kaffee und Keks an der Bar
Das Ensemble der Döring'schen Theaterwerkstatt präsentiert Ihnen, sowohl von angehenden und lernenden Schauspielern und Sängern, wie auch ambitionierten Laien ihre erarbeiteten Rollen und Lieder. Ein Spaziergang durch die Monologe verschiedenster Theaterstücke, ob Komödie oder Tragödie, kombiniert mit Liedern verschiedenster Genres. Wir garantieren keine Perfektion aber viel Vergnügen.
Hutkasse: 5,- Euro wäre nett, bleibt aber freiwillig