Dieses Video wird erst angezeigt, wenn Sie Marketing-Cookies akzeptieren.
Sie können es in den Cookie-Einstellungen aktivieren.
Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Anmeldung war erfolgreich.
Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie
Foyerausstellung
Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie – geprägt von Hoffnung, tiefgreifenden Krisen und einer einzigartigen kulturellen Blüte. Die Ausstellung im Foyer des LEZ zeigt die bewegte Geschichte dieser Zeit. Multimediale Filme und 16 Ausstellungstafeln vermitteln anschaulich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der Jahre 1919 bis 1933. Ihre Errungenschaften prägen unser Land bis in die Gegenwart. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen.
Die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. ist bis zum 12. April 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben.
Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?
Immer am letzten Samstag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, ist Ludwigs kleine Welt für Familien und Einzelbesucher offen. Ausgestattet mit Einkaufszettel und Spielgeld können Jung und Alt, Groß und Klein nach Herzenslust zusammen Einkaufen spielen. Zusätzlich zu den Wochenendterminen bieten wir regelmäßig Termine in den Schulferien und Spielnachmittage mit einem besonderen Motto an. Der Einlass ist immer zur vollen Stunde.
Kaufen Sie Tickets (maximal zwei erwachsene Begleitpersonen pro Familie) für 14, 15 oder 16 Uhr und genießen Sie eine Stunde Spielspaß im Lernsupermarkt.
Ab April neu!!: Karten für die offenen Spielnachmittage gibt es ausschließlich in unserem Ticket-Shop: https://shop.ludwig-erhard-zentrum.de
Das geht! Nicht nur die Früchte vieler Gehölze sind essbar, sondern auch Blätter und Blüten. Sie sind noch jung und zart und überraschen als Linden- und Eichenblattsalat oder als Ahornblütendessert. Und sie lindern als Heilmittel verschiedene Beschwerden. Bei einem Rundgang im Park gibt es wertvolle Infos und Kostproben der wichtigsten Bäume und Sträucher.
Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?
Das musikalische Herren-Quartett steht für Swing & Blues, Jazz & Latin, Gesang und Saxophon, Besen, Bass und Gitarre. Aus Überzeugung spielen hier alte Musikhasen mit musikalischen Novicen, der außergewöhnliche persönliche Zusammenhalt der Formation lässt sich mehr als hören.
Zur Eröffnung der Ausstellung "Transgression durch Hoffnung" lädt der Künstler Alfred Stoll am Freitag, den 10. April, um 19 Uhr in das kultur.lokal.fürth am Bahnhofplatz 2 ein.
Das Fotoprojekt „Transgression durch Hoffnung“ des Nürnberger Künstlers Alfred Stoll ist eine tiefgreifende, persönliche Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und dem Spannungsfeld zwischen Sichtbarem und Verborgenem. Eine visuelle Untersuchung des Menschseins, mit Darstellungen von Verletzlichkeit und Authentizität. Vom 10. bis 19. April präsentiert Stoll die Fotoserie nun im kultur.lokal.fürth. Erweitert durch beeindruckende Medieninstallationen und Videoprojektionen wird der Ausstellungsraum zum physischen Resonanzkörper, in dem Besucher*innen eingeladen sind, eigene Erinnerungen und Gefühle in den Bildern wiederzufinden.
Die Schwarz-Weiß-Fotografie-Serie „Transgression durch Hoffnung“ und die begleitenden Videoarbeiten, entstanden im Frühjahr 2025 und markieren Alfred Stolls Debüt im Medium der digitalen Fotografie. Die Serie nutzt alltägliche, unscheinbare Objekte, Fragmente, Silhouetten und intime Porträts als Wegweiser auf der Suche nach der inneren Wahrheit. Im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, Naivität und Bewusstsein, Verletzlichkeit und Authentizität versucht Stoll mit seiner Arbeit, Emotionen und Erfahrungen in eine visuelle Sprache zu übersetzen.
Alfred Stoll (* 1993 in Temirtau, Kasachstan) ist seit 2020 freischaffender Künstler mit Sitz in Nürnberg. Er arbeitet mit neuen Medien und erforscht den Einfluss des Metamodernismus auf die zeitgenössische Kunst. Mithilfe digitaler Techniken wie Augmented und Virtual Reality, generativer Kunst, digitaler Malerei und Zeichnung sowie 3D-Modellierung kreiert Alfred Stoll digitale Kunstwerke sowie Medieninstallationen, die mit Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Groteske spielen.
Bereits im Jahr 2024 war Alfred Stoll mit der eindrucksvollen Ausstellung „Mythos, Spiel, Ästhetik des Bewusstseins“ Gast im kultur.lokal.fürth. Nun kehrt er vom 10. bis 19. April mit einer neuen Serie von Arbeiten zurück.
Der Krug ist zerbrochen – und mit ihm eine ganze Gesellschaftsordnung. Aber der Reihe nach: Im Dorf Huisum ist Gerichtstag. Und ausgerechnet Richter Adam führt ein Verfahren, in dem er selbst der Täter ist. Nachts zuvor nämlich hat er die junge Eve bedrängt und ihr einen perfiden Deal aufgenötigt – die Rettung ihres Verlobten Ruprecht vor dem Militärdienst. Auf frischer Tat ertappt, springt er überstürzt aus dem Fenster, wobei nicht nur der titelgebende Krug zu Bruch geht, sondern auch Adams Perücke und seine Würde. Was folgt, ist ein juristisches Possenspiel voller Komik und Tragik zugleich: Eve schweigt aus Angst, während Adam mit dreisten Lügen versucht, Ruprecht als Schuldigen hinzustellen. Doch unter den wachsamen Augen des angereisten Gerichtsrates Walter beginnt sein kunstvoll errichtetes Lügengebäude zusammenzubrechen. Die dörfliche Gemeinschaft sieht sich plötzlich vor der unangenehmen Wahrheit, dass jene, die Recht sprechen sollten, selbst das Unrecht verkörpern. Kleists 200 Jahre alte Justizkomödie entlarvt mit bissigem Witz die Mechanismen männlicher Machtausübung und institutioneller Selbstschutz-Reflexe. Eine erschreckend aktuelle Parabel über Nötigung im Amt, Täter-Opfer-Umkehr und eine Gesellschaft, die trotz besseren Wissens lieber wegschaut. Oder wie es so schön heißt: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand – doch manchmal hilft nur die entschlossene Konfrontation mit der Wahrheit, um die zerbrochene Gerechtigkeit wiederherzustellen.
Fokus liegt auf mitreisenden & euphorisierendem Indie/Alternative der 90er und 00er Jahre
Fürth mausert sich zum Zentrum den 90er Wave/Indie/Alternative Clubs! Nach den erfolgreichen events in der Kofferfabrik und im Grünen Baum, gibt es seit Mitte 2025 im Babylon Keller die "Gute-Laune Indie Disko"! DJ Marc (ehem. E-Werk Dienstag) legt hier Indie-Pop, Indie-Rock und Cross-Over der 90er & 00er Jahre auf. Warum "Gute Laune"? Der Fokus liegt hier auf mitreisenden, euphorisierenden und "up-lifting" Stücken, bei denen eben... gute Laune aufkommt!
Manfred Hönig ist ein realistischer Maler, der Stilelemente aus Foto- und Hyperrealismus verwendet. Seine Bilder schaffen erzählerische Momente, für die er Motive aus seinen zahlreichen Reisen verwendet und in denen er den Wandel zu einer postindustriellen Gesellschaft abbildet. In virtuoser Technik arbeitet er dabei mit Öl, Acryl und Aquarellfarben.
"Autos sind für mich ein zentrales Symbol für den Glauben an Technik und das Grenzenlose des Fortschritts. Vor allem die amerikanischen Autos der goldenen Jahrzehnte von 1950 bis 1970 symbolisieren das ‚Bigger is Better‘ perfekt. Davon abgesehen haben sie auch einen gewissen dekadenten Charme. In der Zerbrechlichkeit ihres Verfalls sind sie gleichwohl auch ‚schön‘. Wüsten sind Landschaften, die manche faszinieren, andere aber erschrecken, in ihrer Kombination mit Autos zeigen sie die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation. Fragiles und Schönes findet sich aber genauso in den Bildern zu Venedig, Industrieruinen und der Natur." (Manfred Hönig)
Der Elternbeirat des Kiga Heilig Geist von der Fürther Hardhöhe veranstaltet zum dritten Mal einen Online-Kinderbasar über die Plattform Kibaza (www.kibaza.de/heilig-geist). Ihr habt noch Spielzeug, Kinderkleidung oder Ähnliches, das ihr gerne weitergeben möchtet, dann einfach alle Artikel fotografieren und online stellen. Vom 10.04.26 bis 20.04.26 kann dann online gestöbert werden. Schnäppchen einfach digital in die Einkaufstasche legen und am Sonntag, den 26.04.26 die Artikel vor Ort im Kindergarten abholen und bezahlen. Am Abholtag bieten wir auch einen Kaffee- und Kuchenverkauf an.
Wir freuen uns auf euch!