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Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Morgenstimmung über Fürth: Dächer, der Rathausturm und Kirchtürme ragen aus einer dichten, weißen Nebeldecke.
Ein spektakulärer Luftbild-Blick auf die Altstadt von Fürth im sanften Morgenlicht, während dichter Nebel die historischen Dächer, den Rathausturm und die Kirche St. Michael umhüllt.
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

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© Florian Trykowski
Uferpromenade in Fürth bei Nacht, farbig beleuchtet mit Reflexionen auf der Wasseroberfläche.

Glanzlichter 2026

Lichtkunst in der Kleeblattstadt

© Johannes Heuckeroth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Historische Straßenlaterne mit Kleeblattsymbol, im Hintergrund die Luisenanlage und eine Häuserzeile der Hornschuchpromenade

    Stadtführung "Die Fürther Prachtpromenade"

    Historismus, Jugendstil & die feinen Leute

    Dieser Spaziergang führt Sie zu den zwei Prachtstraßen der Stadt aus der Gründerzeit: Königswarterstraße und Hornschuchpromenade. Sie gehören zu den schönsten in Fürth. Zwischen Luisen- und Jakobinenstraße entstanden zwischen 1883 und 1904 repräsentative Häuser im Historismus und Jugendstil. Schon die großzügige Anlage als Promenade ist einmalig in Fürth. Dass auf dem grünen Mittelstreifen die Ludwigseisenbahn fuhr, war ein Beweis der Modernität. An den verzierten Fassaden dieser Häuser zeigt sich der Reichtum seiner damaligen Besitzer, darunter viele bekannte Fürther Familien wie die Bilderbuchfabrikanten Löwensohn oder der Brauereibesitzer Evora. Alle waren große Wohltäter der Stadt.

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  • Große zylindrische Silos mit einem großflächigen Wandbild eines Kindes werden nachts von Scheinwerfern angestrahlt.

    Lukas Pürmayr – "Solange du bleibst“

    Das Moment der Schwebe, wie es im Ausstellungstitel „Solange du bleibst“ mitschwingt, durchzieht das künstlerische Schaffen von Lukas Pürmayr (*1994 Reutte in Tirol, AT). Nicht die Suche oder der Wunsch nach einem bestimmten Motiv, sondern vielmehr Fragen nach dem „Scheinbaren“, dem Ungefähren und einer interpretatorischen Freiheit, die Pürmayr den Betrachtenden gewährt, sind Teil seines fotografischen Ansatzes. Am Anfang steht oft die Frage, wie sich die Wahrnehmung eines Ortes oder einer Szenerie durch die Inszenierung der Fotografie verändert. Lukas Pürmayr bewegt sich in seiner Kunst zwischen analoger und digitaler Fotografie, erweitert sein Spektrum um filmische und textliche Arbeiten sowie um kooperative Projekte. Neben der Auseinandersetzung mit dem „Scheinbaren“ sind es auch Fragen nach Identität und sozialen Gefügen, die er in seinen Arbeiten unaufgeregt verhandelt. Die von einem analytischen und ebenso poetischen Blick geprägten Werke laden gleichsam zu philosophischen Reflexionen ein. In der Ausstellung sind Werke zu sehen, denen etwas Mystisches innewohnt, und die vielleicht sogar symbolisch gedeutet werden können: Nächtliche Szenen, schleierhafte Situationen changieren zwischen fotografischer Abstraktion und konkreter Erzählung. Meist sind die Fotografien menschenleer und erzählen doch von zivilisatorischer Anwesenheit und unterschiedlichen Identitäten. Lukas Pürmayr studierte von 2014 bis 2017 Soziologie und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz (AT) und danach Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 2022 schloss er dort als Meisterschüler von Prof. Heike Baranowsky ab. Er arbeitet in Nürnberg und Wien. Dauer der Ausstellung: 19. September bis 8. November

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  • Das Rathaus von Fürth mit hohem Turm bei Sonnenlicht, umgeben von Straßen und Gebäuden in der Innenstadt.

    Stadtführung "Fürth für Einsteiger"

    Die Tour beginnt nahe den wichtigen Orten der Gründung von Fürth an der Rednitz, entlang der Altstadtstraßen bis zu geschichtsträchtigen Plätzen. Die Gebäude verraten viel aus ihrer Vergangenheit, wie die Häuserensembles in der Gustavstraße, am “Grünen Markt” oder natürlich das Rathaus. Wer mit einer schnellen Gruppe unterwegs ist, schafft es bei der Tour vielleicht sogar bis zum prunkvollen Stadttheater. So oder so – Fürth für Einsteiger ist eine Einführung in die Stadtgeschichte, nicht trocken und wissenschaftlich, sondern gewürzt mit netten Geschichten.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Der Poet*Innenkoffer - Die kleine Hexe von Ottfried Preußler

    Szenische Lesung bei Kaffee und Kuchen zu Halloween

    Die kleine Hexe, deren sehnlichster Wunsch es ist, mit den großen Hexen auf dem Blocksberg herumfliegen zu dürfen, lebt mit ihrem sprechenden Raben Abraxas in einem kleinen, windschiefen Häuschen im Wald. Beim Versuch, sich in der Walpurgisnacht unerlaubt den anderen Hexen anzuschließen, wird sie entdeckt und ihr Hexenbesen zur Strafe verbrannt. Es wird ihr aber in Aussicht gestellt, an der nächsten Walpurgisnacht teilnehmen zu dürfen, wenn sie es bis dahin zu einer guten Hexe gebracht habe. Nun bemüht sich die kleine Hexe ein Jahr lang, ausreichend gute Taten zu vollbringen, hilft armen Menschen, bestraft Bösewichte, rettet Tiere und findet neue Freunde. Als sie sich wieder beim Hexenrat meldet, stellt sich jedoch heraus, dass nach Auffassung des Hexenrats eine Hexe gut darin sein soll, böse zu sein. Also soll sie damit bestraft werden, das Holz für den Scheiterhaufen der Walpurgisnacht zusammenzutragen. Stattdessen aber rächt sie sich, indem sie den großen Hexen „das Hexen abhext“ und deren Zauberbücher und Besen herbeizaubert. Dadurch können sie sich nicht mehr das Hexen beibringen. Zusammenstellung Brigitte Döring; mit Andrea Gerhard und Gästen Hutkasse: 5,- Euro wäre nett, bleibt aber freiwillig

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  • Grafik „Kunstwandler III Anderswo“ mit stilisierten Roboterfiguren, Schallwellen und technischen Linienmustern in Blautönen.

    Projekt Kunstwandler III – Anderswo

    Ein Ausflug nach “Anderswo” im kultur.lokal.fürth

    Anderswo beginnt außerhalb der eigenen Grenzen, der eigenen Kunstrichtung, der eigenen Wahrnehmung. „Anderswo“ ist auch der Titel der diesjährigen Kunstwandler-Zusammenkunft. Das Projekt Kunstwandler startete erstmals 2012 mit dem Ziel, Kunst- und Kulturschaffende unterschiedlicher Sparten zusammenzubringen und sich durch gegenseitigen Austausch inspirieren zu lassen. Was dabei in diesem Jahr alles entstanden ist, präsentieren die Mitwirkenden vom 31. Oktober bis 14. November im kultur.lokal.fürth. Dieses Jahr fand bereits ihre dritte Zusammenkunft statt – teilweise mit neuen, aber auch mit alten Kunstwandelnden fanden sich insgesamt 16 Kunst- und Kulturschaffende aus Literatur und bildender Kunst zusammen. Mit dem Zufallsprinzip zu Paaren zusammengelost, machten sich die Teams gemeinsam daran, neue Kunstwerke, inspiriert von bereits bestehenden Arbeiten ihres Kunstwandler-Partners und dem diesjährigen Thema „Anderswo“, entstehen zu lassen. Was die Künstler*innen dabei erschaffen haben, zeigen sie in einer gemeinsamen Ausstellung im kultur.lokal.fürth. Aber auch das Publikum kann in das „Anderswo“ eintauchen. Mit Wandel-Lesungen und kreativen Workshopangeboten bieten sich viele Gelegenheiten, die Werke der Teams besser kennenzulernen und sich kreativ auszutoben. Dazu lädt der Mitmach-Tisch dauerhaft ein, sich inspirieren zu lassen und eigene Werke und Texte zu erschaffen. Und auch Kopfhörer mitzubringen, lohnt sich, denn alle zu den gezeigten Bildern und Installationen entstandenen Texte können über einen QR-Code angehört werden. Zur Eröffnung der Ausstellung laden die Kunstwandler am Samstag, den 31. Oktober, ab 18 Uhr in das kultur.lokal.fürth ein. Aber auch während der folgenden Öffnungszeiten kann man die Kunstwandler vor Ort antreffen und dazu noch jede Menge erleben: Sonntag, 01.11.2026, 15 Uhr, Wandel-Lesung. Eine literarische Führung durch die Ausstellung Mittwoch, 04.11.2026, 16–19 Uhr, offene philosophische Werkstatt mit Sabine Burkhardt. Besucher*innen sind eingeladen, in einen weltanschaulichen Dialog zu treten und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung ist geöffnet. Donnerstag, 05.11.2026, 16–19 Uhr, offener Cyanotypie-Workshop. Sabine Antal stellt das besondere Fotodruckverfahren Cyanotypie vor. Die Ausstellung ist geöffnet. Samstag, 07.11.2026, 14–18 Uhr, Kunstwandel-Buchwerkstatt mit Stephan Schwarzmann. Die Ausstellung ist geöffnet. Samstag, 07.11.2026, 18:30 Uhr, Wandel-Lesung. Eine literarische Führung durch die Ausstellung Sonntag, 08.11.2026, 14–18 Uhr, Kunstwandel-Buchwerkstatt mit Stephan Schwarzmann. Die Ausstellung ist geöffnet. Donnerstag, 12.11.2026, 18 Uhr, Figurentheater für Erwachsene: „Die Prognose der Wirtschaftsweisen und anderer Unsinn“ Samstag, 14.11.2026, ab 19 Uhr, Finissage mit Wandel-Lesung. Der Eintritt in das kultur.lokal.fürth und zu allen Begleitveranstaltungen und Mitmach-Angeboten ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Das Projekt Kunstwandler ist ein freier Zusammenschluss Kunstschaffender verschiedener Sparten mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs und der Inspiration. Das Projekt startete im Jahr 2012 mit 16 Projektteilnehmer*innen. Die beteiligten Kreativen trafen sich in Zweierkonstellationen, inspirierten sich gegenseitig und entwarfen dadurch neue Werke. Diese wurden sowohl in einer Ausstellung als auch in verschiedenen Auftritten gezeigt. Seitdem wurde das Projekt mit neuen und „alten“ Akteur*innen an verschiedenen Orten neu aufgelegt. Ausstellungen fanden statt in der ehemaligen Zentrifuge auf AEG, im Co-Workingspace in Nürnberg (2012), in der Kulturwerkstatt auf AEG (2021), sowie im Gemeinschaftshaus Langwasser (2023) in Nürnberg.

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  • Grafik „Kunstwandler III Anderswo“ mit stilisierten Roboterfiguren, Schallwellen und technischen Linienmustern in Blautönen.

    Vernissage: Projekt Kunstwandler III – Anderswo

    Ein Ausflug nach “Anderswo” im kultur.lokal.fürth

    Zur Eröffnung ihrer diesjährigen Ausstellung lädt das Projekt Kunstwandler am Samstag, den 31. Oktober, ab 18 Uhr in das kultur.lokal.fürth ein. Das Projekt Kunstwandler startete erstmals 2012 mit dem Ziel, Kunst- und Kulturschaffende unterschiedlicher Sparten zusammenzubringen und sich durch gegenseitigen Austausch inspirieren zu lassen. Was dabei in diesem Jahr alles entstanden ist, präsentieren die Mitwirkenden vom 31. Oktober bis 14. November im kultur.lokal.fürth. Dieses Jahr fand bereits ihre dritte Zusammenkunft statt – teilweise mit neuen, aber auch mit alten Kunstwandelnden fanden sich insgesamt 16 Kunst- und Kulturschaffende aus Literatur und bildender Kunst zusammen. Mit dem Zufallsprinzip zu Paaren zusammengelost, machten sich die Teams gemeinsam daran, neue Kunstwerke, inspiriert von bereits bestehenden Arbeiten ihres Kunstwandler-Partners und dem diesjährigen Thema „Anderswo“, entstehen zu lassen. Was die Künstler*innen dabei erschaffen haben, zeigen sie in einer gemeinsamen Ausstellung im kultur.lokal.fürth. Aber auch das Publikum kann in das „Anderswo“ eintauchen. Mit Wandel-Lesungen und kreativen Workshopangeboten bieten sich viele Gelegenheiten, die Werke der Teams besser kennenzulernen und sich kreativ auszutoben. Dazu lädt der Mitmach-Tisch dauerhaft ein, sich inspirieren zu lassen und eigene Werke und Texte zu erschaffen. Und auch Kopfhörer mitzubringen, lohnt sich, denn alle zu den gezeigten Bildern und Installationen entstandenen Texte können über einen QR-Code angehört werden. Das Projekt Kunstwandler ist ein freier Zusammenschluss Kunstschaffender verschiedener Sparten mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs und der Inspiration. Das Projekt startete im Jahr 2012 mit 16 Projektteilnehmer*innen. Die beteiligten Kreativen trafen sich in Zweierkonstellationen, inspirierten sich gegenseitig und entwarfen dadurch neue Werke. Diese wurden sowohl in einer Ausstellung als auch in verschiedenen Auftritten gezeigt. Seitdem wurde das Projekt mit neuen und „alten“ Akteur*innen an verschiedenen Orten neu aufgelegt. Ausstellungen fanden statt in der ehemaligen Zentrifuge auf AEG, im Co-Workingspace in Nürnberg (2012), in der Kulturwerkstatt auf AEG (2021), sowie im Gemeinschaftshaus Langwasser (2023) in Nürnberg.

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  • Skelett mit Kürbiskopf hält Mikrofon umgeben von Spinnen, Fledermäusen und Kürbissen vor orange-schwarzem Hintergrund mit Text '31 OCT Karaoke Night HALLOWEEN'

    Halloween Karaoke Night

    Jeder darf, keiner muss!

    Wenn Hexen, Vampire, Zombies und andere düstere Gestalten die Straßen unsicher machen, gibt es nur einen Ort, an dem ihr sein solltet: auf unserer Karaoke-Bühne! Freut euch auf einen schaurig-schönen Abend voller Musik, guter Stimmung und jeder Menge Spaß. Ob Gänsehaut-Ballade, Rock-Klassiker oder Partyhit – heute gehört die Bühne euch! Ob furchteinflößender Vampir, verrückte Hexe, Zombie, Killer-Clown oder singender Kürbis – überrascht uns mit eurem Outfit und eurer Performance. Das Mikrofon beißt nicht... meistens. Halloween-Kostüme sind ausdrücklich erwünscht! Das beste Kostüm des Abends gewinnt einen Preis! Also schnappt euch eure Freunde, werft euch in Schale und erlebt mit uns eine Halloween-Nacht voller Musik, Lachen und unvergesslicher Momente. Ich freue mich auf euch – wenn ihr euch traut! Euer DJ Zester

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  • Plakat für den Tag der offenen Bunkertüren 2026

    Tag der offenen Bunkertüren mit Very Special Guest CISCO PIKES

    25 Jahre kunstkeller o27

    Der „kunstkeller o27“ wird 25. Und wie jedes Jahr laden wir alle Freunde und Interessierten zum „Tag der offenen Bunkertüren“ ein – diesmal zufällig an Halloween :) Gruselige Drinks sind ebenso selbstverständlich wie eklige Snacks gegen den Hunger. Haarsträubende Attraktionen erwarten euch sowieso. Ab 19.00 Uhr sind die Räume im kunstkeller für die Besucher geöffnet. Wer schon immer mal einen Blick in die kreativen Brutstätten der Bands aka Proberäume werfen oder wie ein Star im Backstage sitzen wollte, hat dazu endlich Gelegenheit. Ab 20.00 Uhr zeigen die o27-Bands die Bandbreite ihres Könnens mit unterhaltsamen Kurzauftritten. Schick: jede Band covert eine Nummer zum diesjährigen Motto „Süßes oder Saures“. Am Start sind dieses Jahr wieder viele Bands aus dem kunstkeller in irgendeiner Reihenfolge, yeah! Als Höhepunkt werden CISCO PIKES die Ekstase der feiernden Menge zum Gipfel zu bringen! Der Erlös der Veranstaltung wird wie immer gespendet, diesmal für das Frauenhaus Fürth. Also deckt euch ein mit den Platten, T-Shirts etc, die der kunstkeller und die kunstkeller-Bands gegen Spende zur Verfügung stellen! Esst und trinkt fleißig! Der Eintritt ist frei. Das wird unheimlich cispektakulär und pikestastisch! CISCO PIKES verbinden den Minimalismus und die Ungeduld des Punk mit der rhythmischen Komplexität und den melodischen Hooks des New Wave und lassen dabei den Geist der 1970er-Jahre wieder aufleben. Ihr Sound ist geprägt von Einflüssen aus dem Garage Punk der 1960er-Jahre sowie dem hypnotischen, wilden Puls von Maracas. Über diesem rhythmischen Fundament steht Mark Lees Gesang: mal sarkastisch und distanziert, mal wütend und explosiv. » https://ciscopikes.de » https://www.instagram.com/cisco_pikes » https://www.facebook.com/ciscopikes » https://open.spotify.com/intl-de/artist/2zFOxwXC3YF6LXbGWKFIN8 » https://www.youtube.com/watch?v=kA7PCTllFDY&t=1s

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  • Das Sahadeva Ensemble beim Auftritt in einer Kirche.

    A New World of Peace – Konzert mit dem internationalen Sahadeva Ensemble

    Eine Reise nach Innen mit abwechslungsreichen Arrangements der Musik und Poesie von Sri Chinmoy

    Das Sahadeva Ensemble führt seit 2012 weltweit die Kompositionen von Sri Chinmoy (1931 - 2007), einem aus Indien stammenden spirituellen Lehrer und Friedensbotschafter, auf. Das Friedenskonzert "A New World of Peace" - das mit einer Dia-Show von kraftvollen Naturbildern untermalt wird - gestaltet eine bewegende Reise nach Innen. - Die Botschaft des Konzerts: Wer inneren Frieden entwickelt, wird auch äußerlich friedvoll handeln können. - Ein meditatives Konzert mit Poesie für Menschen jeden Alters.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Katharina Thalbach liest „Schatten über dem Nichts“

    Märchen und Schauergeschichten der schwarzen Romantik

    Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens. Willkommen in der Schwarzen Romantik! Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik verlieh dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Schönheit und tauchte tief in die dunklen Seiten der menschlichen Seele ein. Von Bram Stoker über Edgar Allan Poe bis hin zu Heinrich Heine – diese Geschich ten faszinieren auch heute noch – und jetzt werden sie auf der Bühne lebendig. Katharina Thalbach, eine der herausragendsten deutschen Schauspielerinnen und Regisseurinnen, erweckt diese Märchen mit humorvoller Spielfreude und sprachlicher Brillanz zum Leben. Jede Figur, jedes Schauerbild wird durch ihre Präsenz greifbar und fesselnd. Musikalisch begleitet wird sie von Michael Sele, dem charismatischen Sänger und Songwriter, bekannt durch seine Band The Beauty of Gemina, die mit dichten, hypnotischen Klängen internationale Erfolge feiert. Mit einer Mischung aus dunkler Eleganz und berührender Wärme schafft Sele gemeinsam mit der renommierten Cellistin Stefania Verità eine Klangwelt, die das Publikum in die mystische Atmosphäre der Schwarzen Romantik zieht. Lassen Sie sich entführen auf eine unheimlich-gespenstische Reise zwi schen Fantastischem und Grauenvollem, zwischen Schauer und Schönheit. Ein Abend, an dem Literatur, Schauspiel und Musik verschmelzen, um die Schatten seiten der menschlichen Seele zu erkunden und in berauschender Ästhetik erlebbar zu machen.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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    Hereinspaziert - Manege frei!

    Jüdische Zirkusdynastien im 19. und 20. Jahrhundert

    Die Schau widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einen Ort des Staunens, der Unterhaltung und der Träume, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen jüdische Zirkusdynastien, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden, Wagen, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren, Clownerie, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken. Die Ausstellung präsentiert Werbeplakate, Ansichtskarten, Programmhefte und Fotografien, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte und seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr