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Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Schneebedeckter Grüner Markt mit Gauklerbrunnen im Vordergrund und Fachwerkhäusern im Hintergrund
Schneebedeckter Grüner Markt in Fürth mit historischen Fachwerkhäusern, beleuchtetem Weihnachtsbaum und Gauklerbrunnen mit Figuren im Vordergrund.
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Achtung: Geänderte Öffnungszeiten am Faschingsdienstag 
9 bis 13 Uhr

Das Fürther Rathaus erstrahlt im Schnee bei Dunkelheit, umgeben von dezenter Weihnachtsbeleuchtung

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Stadtführerin erklärt einer kleinen Gruppe ein Fachwerkgebäude in Fürth auf gepflastertem Platz

Stadtspaziergänge 2026

Führungen durch die Kleeblattstadt

© Kerstin Nussbächer
Hauswand mit großem Mural zeigt einen Vogel zwischen rosa und lila Blumen in Fürth.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Archiv-Kamran-Salimi
Frau spielt Geige lächelnd in kleinem Ensemble, blau-rote Beleuchtung, weitere Musiker unscharf

Veranstaltungen

Veranstaltungskalender und Highlights

© Hans-Joachim Winckler
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden

    Die sportliche Stadtführung

    Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt. Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour. Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung) Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie

    Foyerausstellung

    Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie – geprägt von Hoffnung, tiefgreifenden Krisen und einer einzigartigen kulturellen Blüte. Die Ausstellung im Foyer des LEZ zeigt die bewegte Geschichte dieser Zeit. Multimediale Filme und 16 Ausstellungstafeln vermitteln anschaulich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der Jahre 1919 bis 1933. Ihre Errungenschaften prägen unser Land bis in die Gegenwart. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen. Die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. ist bis zum 12. April 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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  • Ansicht des Fürther Rathaus im Jahr 1851

    175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten

    Ein Gebäude Erster Klasse

    Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium. Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau. Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung. Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte. Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Mehrere unterschiedlich große und geformte Holzbausteine sowie ein Kreisel auf hellem Untergrund

    Krabbel-und Spieletreff

    Für alle Kinder bis zwei Jahre! Treffpunkt jeden Donnerstag im Quartiersbüro Spiegelfabrik. Anmeldung unter: buero@falken-fuerth.de

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  • Ausstellungsplakat „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz"

    Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz

    Shit Storm Meinungsstreit im Museum

    Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben. Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?

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  • Text in großer, gelber Schrift auf violettem Hintergrund: 'Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln'.

    „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“

    mit Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer, Tabitha Rub, Sebastian Tröger, Steve Viezens

    Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer sowie Tabitha Rub, und aus Franken kommen Sebastian Tröger und Steve Viezens. Zwischen Malerei, Druckgrafik, Installation und Objektkunst eröffnen sich Spannungsfelder und Allianzen; Ironie trifft auf Nostalgie, Heimat auf Humor. Und auch die KI hat ihre Finger im Spiel. Im Zusammenspiel der Werke zeigen sich kritische, humorvolle und manchmal melancholische Reflexionen über den Zustand der Gesellschaft, der Kunst und unseres Planeten. Der Titel „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“ kreist wie ein Satellit über der Ausstellung. Dieser Aphorismus mit nicht mehr zu bestimmendem Ursprung verweist darauf, wie einfach und unscheinbar im Grunde die Wahrheit ist im Gegensatz zu aufwändigen, abwegigen Geschichten oder Theorien, die Menschen manchmal erfinden. Dauer der Ausstellung: 31.01. bis 29.03.26

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  • Spielsteine des Rummikub-Spiels mit Zahlen in verschiedenen Farben auf schwarzen Haltern auf einem Holztisch.

    Rummikub - Spielegruppe

    Sie möchten ihre grauen Zellen trainieren und dabei ins Gespäch kommen? Ob alt oder jung - wir laden Sie herzlich zum Rummikub spielen ein – immer donnerstags in gemütlicher Runde.

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  • Titelgrafik mit abstrakter Struktur im Hintergrund, an mikroskopische Aufnahmen erinnernd

    Anna Steward & Elizabeth Thallauer: “Etched – Latent Hybrids“

    Art meets science – der Gleichklang der kleinsten Teile im kultur.lokal.fürth

    In den Arbeiten der Fürther Künstlerinnen Anna Steward und Elizabeth Thallauer entfaltet sich ein ganz besonderer Dialog zwischen Kunst und Naturwissenschaft. Mit der Ausstellung „ETCHED“, vom 6. bis 14. Februar 2026 im kultur.lokal.fürth, wagen Steward und Thallauer eine künstlerische Annäherung an die zentrale Frage der Geomikrobiologie: Wie interagiert Leben mit Mineral und wie schreibt es sich in die materielle Erinnerung des Planeten ein? Sich einmal mit den geteilten Kleinsttexturen von Leben und Stein auseinanderzusetzen, dazu laden die Künstlerinnen Steward und Thallauer die Besucher*innen mit ihrer Ausstellung im kultur.lokal.fürth ein. Beide nutzen für ihre künstlerische Praxis Methoden und Vorgänge, die naturwissenschaftliche Phänomene aus Geologie und Mikrobiologie hervorrufen. So schreibt Anna Steward beispielsweise mittels Lasergravur mikrobiologische Bildwelten auf Carbonpapier und Schiefer, während Elizabeth Thallauer mit kontrollierter Kristallisation und chemischer Erosion einzigartige Skulpturen erschafft. Die Werke der beiden Künstlerinnen, die ihr Atelier in der ehemaligen Fürther Kneipe „Schrank“ bezogen haben, ergänzen einander und rufen gleichzeitig bei Betrachtung Erinnerungen an Erde, Sedimentschichten und geologische Prozesse hervor. Leichtigkeit wird mit Schwere, Dichte mit Porosität, dunkle geologische Materie mit Licht kontrastiert – ein Dialog zwischen dem Biologischen und dem Mineralischen, zwischen vergänglichem Leben und beständiger Materie. Die Ausstellung „ETCHED“ entsteht in Zusammenarbeit mit dem Archaeenzentrum der Mikrobiologie der Universität Regensburg. Am Freitag, den 6. Februar, laden Anna Steward und Elizabeth Thallauer um 18 Uhr zur Eröffnung ihrer Ausstellung in das kultur.lokal.fürth ein. Weiterhin kann man sich am Sonntag, den 8. Februar, um 16 Uhr auf ein künstlerisches Forschungsgespräch zwischen Elizabeth Thallauer und Anna Steward zum Thema „Spuren lesen“ freuen. Ausgehend von ihrer eigenen künstlerischen Praxis erkunden die Künstlerinnen darin unterschiedliche Wege der Materialbefragung. Der Eintritt ist frei. Anna Steward lebt und arbeitet in Fürth. 2023 schloss sie ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg als Meisterschülerin von Prof. Jochen Flinzer ab. Ihr kunstwissenschaftlicher Ansatz erlaubt es ihr, verschiedenste, oftmals gegensätzlich wirkende Ebenen zu erforschen: makroskopisch und mikroskopisch, Verwandtschaft und Andersartigkeit, Lebendig und Nicht-Lebendig. Mit ihrer Kunst war sie schon in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, sowohl regional als auch international, vertreten. Elizabeth Thallauer studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg sowie an der Akademie der Schönen Künste Helsinki Gold- und Silberschmiedin sowie Kunst, Bildhauerei und Künstlerisches Handeln. Und auch ein Studium der Geologie an der Universität für Bergbau und Geologie Sofia hat sie absolviert. 2013 war sie Meisterschülerin bei Ottmar Hörl (AdBK Nürnberg). Seither verwirklicht sie Ausstellungsprojekte im In- und Ausland. Ihr Atelier befindet sich in Fürth.

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  • Person in dunkler Kleidung steht an einem Holztisch mit Laptop, Notizbuch, Brille und Stift

    IT-Sprechstunde

    Für Fragen rund um PC, Handy, Tablet etc., kostenlos!

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    Feierabend im Museum - Führung und Weinverkostung

    Gönnen Sie sich einen besonderen After-Work-Abend im Jüdischen Museum Franken: spannende Einblicke in die aktuelle Wechselausstellung treffen auf den Genuss von koscherem Wein. Die Führung beleuchtet die Ausstellung „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz“ und wirft einen Blick auf die emotionalen Debatten rund um jüdische Themen nach der Schoa. Erfahren Sie, welche Konflikte, Emotionen und Diskussionen die Errichtung Jüdischer Museen im deutschsprachigen Raum begleiteten und warum gerade das JMF Fürth hierbei für Aufsehen sorgte. Im Anschluss heißt es Genuss pur: Stoßen Sie bei koscherem Wein und leckeren Knabbereien in der Museumsküche auf einen informativ-genussvollen Abend an.

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    Ukulele Live Jam

    Kneipensingen mit der Ukulele und anderen Instrumenten

    Mitspielen, mitfeiern, mitsingen! Beim Ukulele Live Jam sind alle willkommen, auch andere Instrumente, Menschen, die einfach gemeinsam singen oder tanzen wollen, feiern und die gute Stimmung genießen! Das ist Gänsehautfeeling pur, und die Glückshormone spratzeln.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr