Tastenkombinationen

Sie können die folgenden Tastenkombinationen verwenden, um schneller zu navigieren:

Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Auferstehungskirche Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund bei sonnigem Frühlingswetter
Blick auf die Auferstehungskirche in Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund, strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Atmosphäre
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Tanzende Menschen beim New Orleans Festival auf der Fürther Freiheit vor beleuchteter Bühne mit Liveband

Festivals

Sommervibes in der Kleeblattstadt

© Tim Händel
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

Hier online bestellen

© Tourist-Information Fürth

Was macht Fürth so besonders?

Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Anmeldung war erfolgreich.
Grünes Kleeblatt als Header im Newsletter Formular

Glücksbotschaften per
E-Mail

Jetzt für unseren Newsletter anmelden und Glücksbotschaften aus Fürth direkt ins Postfach bekommen!

Wir verwenden Brevo als unsere Marketing-Plattform. Indem du das Formular absendest, erklärst du dich einverstanden, dass die von dir angegebenen persönlichen Informationen an Brevo zur Bearbeitung übertragen werden gemäß den Datenschutzrichtlinien von Brevo.

Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Schriftzug 'FÜRTH bewegt!' in weiß auf grünem Pfeil vor lila Hintergrund

    Fürth bewegt

    Innenstadt

    “Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden. Die Saison startet am Montag, 4. Mai.

    Zur Veranstaltung
  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

    Zur Veranstaltung
  • Temperabild des Hauseingangs des kultur.lokal.fürth und Blumenvase vor der Tür in einem gelblich-violetten Farbton. Von Birgit Maria Götz

    Birgit Maria Götz „Der subjektive Blick der Malerin“

    Eine Zeitreise durch Fürth im kultur.lokal.fürth

    Die Fürther Malerin Birgit Maria Götz ist bekannt für ihre impressionistischen Stadt- und Landschaftsgemälde. Als „Jetztzeitchronistin“ bannt sie bekannte Fürther Schauplätze, aber auch weniger beachtete Ecken und Winkel auf Leinwand. Über die Jahre hinweg hat sie so nicht nur zahlreiche Gemälde geschaffen, sondern auch das sich ständig verändernde Gesicht der Stadt miterlebt. Nun öffnet Birgit Maria Götz mit ihrer Ausstellung im kultur.lokal.fürth ihr Archiv und lädt vom 20. bis 31. Mai zu einer außergewöhnlichen Reise durch Fürth ein. Allen Gemälden von Birgit Maria Götz ist stets eines gemeinsam – sie lassen uns scheinbar alltägliche Szenen des städtischen Lebens durch den subjektiven Blick der Malerin erleben. Dabei kann man Götz' persönliche Verbindung zu den Motiven spüren und ein Stück Heimat erleben. 1968 in Fürth geboren, zwischendurch in Nürnberg studiert, kann man sie seit 2007 in ihrem Atelier in der Badstraße 8 treffen. Für ihre Ausstellung im kultur.lokal.fürth greift Birgit Maria Götz nun eben diesen zeitlichen Rahmen auf und lässt Fürth entlang ihrer eigenen Lebensspanne Revue passieren: Mit einer Werkschau, neuen Gemälden die vor Ort entstehen, ganz viel Freiluftmalerei und einer Motivwahl von 1968–2026. Dazu kann man in zahlreichen begleitenden Veranstaltungen das erfahren, was Birgit Maria Götz' Kunst ausmacht: Performatives Malen bei schönem Wetter vor dem kultur.lokal.fürth, Vorträge und Führungen und eine Lesung der Autorin Anika Gräbner aus ihrem Erzählband „Von Menschen, die mehr weinen müssen“ (Anmeldung unter: info@edition-promenade.com). Und weil so ein Künstlerinnenleben unweigerlich mit anderen Künstlerinnen und Künstlern verbunden ist, stellen gemeinsam mit Birgit Maria Götz zahlreiche Künstlerfreund*innen aus. Mit dabei sind die Künstler*innen Annelie Emmert, Katja Gehrung, Klaus Haas, Petra Annemarie Schleifenheimer, Olaf Jaeschke und Thomas Kummer. Unter der Moderation von Catharina Schumann kann man sie alle im Künstlercafé treffen. Ebenfalls freuen kann man sich auf die Entstehun eines Filmes „Birgit Maria Götz – von der Idee zum Werk“ von Simon Friedrichs, Luisa Dreschner und Martha Apel und die Autorin Anika Gräbner. Birgit Maria Götz (* 1968 in Fürth) lebt und arbeitet in Fürth. Sie studierte unter anderem an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Johannes Grützke, Prof. Christine Colditz und Prof. Ralf Fleck. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Götz mit den Erscheinungen des Lichtes in impressionistischen Stadtansichten ihres Umfelds. Als Lehrbeauftrage für Zeichnen, unterrichtet sie an der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm und als Dozentin am Bildungszentrum der Stadt Nürnberg und der Sommerakademie in Coburg und der VHS Fürth. Sie ist Mitglied im Kulturring C und im Verein Kulturort Badstraße 8 e. V.

    Zur Veranstaltung
  • Birgit Maria Götz in schwarzer Kleidung steht in einem Raum mit mehreren Landschaftsgemälden, hält einen Pinsel und einen Zettel in der Hand

    Live-Malen mit Birgit Maria Götz: „Der subjektive Blick der Malerin“

    Eine Zeitreise durch Fürth im kultur.lokal.fürth

    Schauen Sie der Fürther Künstlerin Birgit Maria Götz bei der Arbeit über die Schulter. Beim Live-Malen im Rahmen ihrer Ausstellung "Der subjektive Blick der Malerin" im kultur.lokal.fürth, sitzt Götz bei gutem Wetter draußen, bei schlechtem Wetter drinnen, im kultur.lokal.fürth. Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben live den kreativen Prozess der Malerei und Wechsel verschiedener Techniken mit und kommen Sie ins Gespräch. Infos zur Ausstellung: Die Fürther Malerin Birgit Maria Götz ist bekannt für ihre impressionistischen Stadt- und Landschaftsgemälde. Als „Jetztzeitchronistin“ bannt sie bekannte Fürther Schauplätze, aber auch weniger beachtete Ecken und Winkel auf Leinwand. Über die Jahre hinweg hat sie so nicht nur zahlreiche Gemälde geschaffen, sondern auch das sich ständig verändernde Gesicht der Stadt miterlebt. Nun öffnet Birgit Maria Götz mit ihrer Ausstellung im kultur.lokal.fürth ihr Archiv und lädt vom 20. bis 1. Juni zu einer außergewöhnlichen Reise durch Fürth ein. Allen Gemälden von Birgit Maria Götz ist stets eines gemeinsam – sie lassen uns scheinbar alltägliche Szenen des städtischen Lebens durch den subjektiven Blick der Malerin erleben. Dabei kann man Götz' persönliche Verbindung zu den Motiven spüren und ein Stück Heimat erleben. 1968 in Fürth geboren, zwischendurch in Nürnberg studiert, kann man sie seit 2007 in ihrem Atelier in der Badstraße 8 treffen. Für ihre Ausstellung im kultur.lokal.fürth greift Birgit Maria Götz nun eben diesen zeitlichen Rahmen auf und lässt Fürth entlang ihrer eigenen Lebensspanne Revue passieren: Mit einer Werkschau, neuen Gemälden die vor Ort entstehen, ganz viel Freiluftmalerei und einer Motivwahl von 1968–2026. Dazu kann man in zahlreichen begleitenden Veranstaltungen das erfahren, was Birgit Maria Götz' Kunst ausmacht: Performatives Malen bei schönem Wetter vor dem kultur.lokal.fürth, Vorträge und Führungen und eine Lesung der Autorin Anika Gräbner aus ihrem Erzählband „Von Menschen, die mehr weinen müssen“ (Anmeldung unter: info@edition-promenade.com). Und weil so ein Künstlerinnenleben unweigerlich mit anderen Künstlerinnen und Künstlern verbunden ist, stellen gemeinsam mit Birgit Maria Götz zahlreiche Künstlerfreund*innen aus. Mit dabei sind die Künstler*innen Annelie Emmert, Katja Gehrung, Klaus Haas, Petra Annemarie Schleifenheimer, Olaf Jaeschke und Thomas Kummer. Unter der Moderation von Catharina Schumann kann man sie alle im Künstlercafé treffen. Ebenfalls freuen kann man sich auf die Entstehung eines Filmes „Birgit Maria Götz – von der Idee zum Werk“ von Simon Friedrichs, Luisa Dreschner und Martha Apel und die Autorin Anika Gräbner. Birgit Maria Götz (* 1968 in Fürth) lebt und arbeitet in Fürth. Sie studierte unter anderem an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Johannes Grützke, Prof. Christine Colditz und Prof. Ralf Fleck. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Götz mit den Erscheinungen des Lichtes in impressionistischen Stadtansichten ihres Umfelds. Als Lehrbeauftrage für Zeichnen, unterrichtet sie an der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm und als Dozentin am Bildungszentrum der Stadt Nürnberg und der Sommerakademie in Coburg und der VHS Fürth. Sie ist Mitglied im Kulturring C und im Verein Kulturort Badstraße 8 e. V.

    Zur Veranstaltung
  • Geschnitztes Blatt aus Holz mit mehreren quadratischen Löchern

    Trude Friedrich und Peter Sauerer "GENAU GENUG"

    Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Trude Friedrich (*1955 in Argentinien) und Peter Sauerer (*1958 in München) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München. In der gemeinschaftlichen Ausstellung GENAU GENUG geben sie mit zahlreichen Werkgruppen einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen. Dauer der Ausstellung: 18.April bis 14. Juni

    Zur Veranstaltung
  • Weißes Logo mit stilisierter Weltkugel und Herz in der Mitte auf orangefarbenem Hintergrund mit dem Text 'EAT THE WORLD' oben und 'ENTDECKEN & GENIESSEN' unten

    Kulinarische Stadtführung Fürth Michaelisviertel

    Pulsierendes Altstadtleben mit vielfältigen Kostproben aus aller Welt

    Abseits der ausgetretenen Touristenpfade bietet Eat the World ganz besondere Stadtführungen mit außergewöhnlicher Note an: Bei Eat the World wird ein Stadtviertel nicht nur entdeckt, bei uns wird es erschmeckt! Auf jeder Tour kommen Sie in den Genuss erlesener Köstlichkeiten inhabergeführter Gastronomiebetriebe aus dem Stadtviertel. Natürlich kommt auch Historisches, Aktuelles und Wissenswertes der gewählten Stadt nicht zu kurz. Unsere Tourguides kennen ihre Viertel wie die eigene Westentasche und lenken den Blick auf die besonderen Schätze der Stadt.

    Zur Veranstaltung
  • Grüner Hintergrund mit zwei weißen Kreisen, darin eine grüne Fahrrad- und eine pinke Spiralmuster-Illustration, darunter der Text 'Erste Sport-Woche für Alle in der Stadt Fürth

    Sportwoche für Alle

    Schnuppertraining für Alle - Sei dabei

    Im Anschluss an das Sportfest für Alle am 16.05.2026 findet in diesem Jahr erstmals die Sportwoche für Alle statt – vom 18. bis 22. Mai 2026. In dieser Woche öffnen zahlreiche Vereine ihre bestehenden Sportangebote für alle Interessierten. Die Angebote sind niedrigschwellig, inklusiv und bieten eine tolle Gelegenheit, verschiedene Sportarten unverbindlich auszuprobieren und neue Bewegungsformen kennenzulernen. Egal ob Anfängerin, Wiedereinsteigerin oder einfach neugierig – jede und jeder ist herzlich eingeladen, mitzumachen und die Vielfalt des Sports in unserer Region zu erleben. Wir freuen uns auf eine bewegte Woche mit vielen Begegnungen, neuen Erfahrungen und ganz viel Spaß am gemeinsamen Sporttreiben.

    Zur Veranstaltung
  • Bild zur Veranstaltung

    Schmeckt's? - Bassd scho!

    Ein kulinarischer Spaziergang durch Fürth

    Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?

    Zur Veranstaltung
  • Hände strecken sich zum Mond

    Rising Moon Kirtan

    Live Music Meditation

    Wir laden dich zu einer unvergesslichen immersiven Erfahrung ein, die sich mit nichts vergleichen lässt. Lass dein Herz tanzen und singen an einem Ort voller Liebe, wo du ganz du selbst sein kannst. Kirtanmeditation ist die schöne Praxis des Hörens und Singens heiliger Mantras. Sie ist eine fesselnde, immersive und für jede(n) praktikable und angenehme Form der Meditation. Wohltuende Mantramusik, beschwingende Rhythmen und eine Gemeinschaft, in der du dich sofort zu Hause fühlst. Das gemeinsame Chanten von Mantras schafft eine meditative, herzöffnende Atmosphäre. Es lässt einen Stress abbauen, sich mit der Höchsten Seele und anderen verbinden und Freude und inneren Frieden erfahren. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Kirtan steht allen offen, unabhängig von Religion, Herkunft oder Alter – hier kannst du einfach du selbst sein. Immersive Kirtan Journey — Was dich erwartet Wenn du ankommst, wirst du in einem gemütlichen Raum mit warmem, gedimmtem Licht und sanfter Musik begrüßt. Wir haben auf dem Boden weiche Teppiche und Kissen ausgebreitet, sodass du deine Schuhe beim Eingang ausziehen, dich hinsetzen oder sogar hinlegen und entspannen und zu Hause fühlen kannst. Diese Veranstaltung ist besonders: Wir schaffen mit 360-Grad-Videos und Klang eine vollständig immersive Erfahrung, so, als würdest du eine andere Welt betreten. Das ist Kirtan, wie du ihn noch nie erlebt hast. Eine Reise in dein Inneres mit Klang und Mantras, bei der du nicht nur zuhören, sondern mit offenem Herzen fühlen und dich von den Mantras allmählich mit Freude, Wärme und Frieden füllen lassen kannst. Du bist auch eingeladen, durch Singen oder Tanzen einzutauchen, wenn du möchtest. Wir freuen uns darauf, diese Erfahrung mit dir zu teilen, nach der Veranstaltung werden wir dich mit einem kleinen Geschenk überraschen. Die Teilnahme ist kostenpflichtig. Deine Unterstützung hilft uns, die Kosten für das Organisieren und Erhalten dieser magischen Erfahrung zu decken.

    Zur Veranstaltung
  • Bild zur Veranstaltung

    Der Lechner Edi schaut ins Paradies

    Eine satirisch-märchenhafte Parabel von Jura Soyfer

    "Der Lechner Edi schaut ins Paradies" beginnt als simple Elends- und Liebesgeschichte. Der Edi ist ein schlichtes Gemüt... zwar gibt es noch einen, dem es noch schlechter geht, als dem Edi, aber das ist auch kein Trost. Dann kommt der Roboter Pepi ins Spiel, der über zeitreisende Kräfte verfügt und nun haben Edi und seine Freundin ein Ziel vor Augen: Jemand muss Schuld sein an der Misere. Und so geht es durch Raum und Zeit zu Galvani... zu Galilei, zu Kolumbus und schließlich bis zum Paradies, wo der liebe Gott gerade am Adam bastelt.... Die Döring´sche Theaterwerkstatt inszeniert den historischen Teil als Schattentheater. Beeindruckt die Zeitreise als filmische Reise rückwärts durch die Wochenschauen und bis zu den Sternen und Sonnensystemen, so finden die Verhandlungen hinter weißen Vorhängen statt, auf denen die Silhouetten der Schauspieler agieren..."(FN Reinhard Kalb) Jura Soyfer, wurde 1912 in Charkow (Ukraine) geboren, kam 1920 nach Wien, wirkte dort unter anderem als satirischer Zeitungspoet und revolutionärer Stückeschreiber, wurde auf der Flucht vor den Nazis verhaftet und starb 1939 im KZ Buchenwald. Inszenierung: Samantha Lerch Technik: Antje Naumann Es spielt das Kollektiv der Döringschen Theaterwerkstatt Wenn ihr der Kofferfabrik und den KünstlerInnen was Gutes tun wollt, könnt ihr im Vorverkauf gerne den "Kulturpreis 1" oder "Kulturpreis 2" wählen. Die Mehreinnahmen gehen an die KünstlerInnen und den Verein. Danke :- ))

    Zur Veranstaltung
  • Bild zur Veranstaltung

    Im Puls des Universums

    Das Pulsar Trio

    Ein Pulsar ist ein schnell rotierender Neutronenstern – und mit seinem pulsierenden Rhythmus und seiner ungeheuren Energie der perfekte Namensgeber für das 2007 gegründete Pulsar Trio. Zwischen Musik und Naturphänomenen existieren enge Wechselwirkungen, auf die sich das Trio gerne symbolisch beruft, so auch im aktuellen Programm „We smell in stereo“ („Wir riechen stereo“) – wie die Haie, die mit beiden Nasenlöchern getrennt riechen und so ihre Beute exakt orten können. An „sinnliche Schwebezustände, den Rausch des freien Falls und das Dahingleiten über weite Flächen“ (Deutschlandfunk Kultur) erinnert die Musik des Pulsar Trios – ein völlig einzigartiger Klangkosmos, faszinierend und oszillierend zwischen ätherischen Klangwolken und rhythmischer Power. Allein mit ihrer außergewöhnlichen und wohl einzigartigen Besetzung aus Schlagzeug, Klavier und Sitar erkunden Aaron Christ, Beate Wein und Matyas Wolter musikalisches Neuland und weiten den klanglichen Horizont über die irdischen Grenzen hinaus aus. Eine Passage zu den Sternen.

    Zur Veranstaltung
  • Bild zur Veranstaltung

    Shockheaded Peter

    Ein Musical von den Tiger Lillies, Julian Crouch und Phelim McDermott

    Ob Freude oder Angst, vergnügliches Gruseln oder echter Schrecken, egal welche Gefühle die Geschichten hervorrufen: Zappel-Philipp, Suppen-Kaspar, Struwwelpeter, Hanns Guck-in-die-Luft, Konrad, der Daumenlutscher, der fliegende Roland, die Pyromanin Paulinchen, der böse Friederich & Co. sind die Geschichten von den unartigen Kindern, die ein böses Ende nehmen. Ob legendär oder umstritten, seit ihrer Erstveröffentlichung durch den Psychiater und Kinderbuchautor Heinrich Hoffmann im Jahr 1845 haben die „pädagogischen“ Erzählungen, die den Mädchen und Buben Moral und „anständiges“ Benehmen einbläuen sollten, nichts von ihrer gruseligen Faszination verloren. Einhundertfünfzig Jahre später hat die britische Kultband „The Tiger Lillies“ den pädagogisch fragwürdigen Stoff zusammen mit den Autoren Julian Crouch und Phelim McDermott zu einer wunderbar anarchischen Junk-Oper umgearbeitet. Mit viel groteskem Witz und einer musikalischen Mischung aus abgefahrenen, mitreißenden Zirkusklängen und schräg-makabrem Sound à la Tom Waits bietet das mehrfach preisgekrönte Musical einen „Mordsspaß“ für alle, die Vergnügen an einer gehörigen Portion schwarzen Humors haben. Das Bekannte wird noch einmal überzeichnet, sowohl was die Figuren als auch die musikalische Handschrift anbetrifft, und die Absurdität und das Makabre auf die Spitze getrieben. Das Stück wird gleichzeitig zum Parforceritt und Vergnügen für die Zuschauer*innen.

    Zur Veranstaltung
von

Zum Veranstaltungskalender Zu den Veranstaltungshighlights

Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr